Wetter in Deutschland: Glättegefahr im Westen – eisige Kälte im Osten

vor 23 Stunden 1

Frostig im Norden, bis zu 11 Grad im Süden

Bereits die vergangenen Tage hatte sich Deutschland bei der Wetterlage zweigeteilt gezeigt: Frost im Nordosten mit Minusgraden, und teils zweistellige Höchstwerte im Westen, Südwesten und am zeitweise föhnigen Alpenrand. Am Dienstag werden in der Nordosthälfte Höchsttemperaturen von minus 7 bis 0 Celsius Grad erwartet. Dagegen kann es am Oberrhein und Alpenrand bis zu 11 Grad warm werden. Im Rest des Landes liegen die maximalen Temperaturen voraussichtlich bei 0 bis +8 Grad.

Während für den Süden schwacher Wind angesagt wird, kann es an den Küsten und in Hochlagen stürmisch werden. Sonst soll mäßiger und teils stark böiger Ostwind wehen. Die Niederschläge ziehen nach DWD-Angaben langsam bis Mittwoch nach Norden. »Gebietsweise besteht vom Nordwesten bis in die östliche Mitte erhöhte Glatteisgefahr«, sagte DWD-Meteorologe Marcel Schmid.

Besonders in Berlin und im Nordosten regiert weiter die Kälte. Viele Gehwege in der Hauptstadt sind immer noch vereist, ein Ende ist nicht in Sicht. Immerhin hatte die Verkehrssenatorin Ende vergangener Woche bekannt gegeben, dass der Einsatz von Streusalz auf Gehwegen nun doch erlaubt sei. Die Stadtreinigung bietet angesichts der Eisglätte zudem kostenlos Splitt an – für die Bezirke und auch für Privatpersonen.

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