US-Präsident Donald Trump könnte als Nächstes einen Regimewechsel in Kuba erzwingen. Seine Anhänger imaginieren schon ein Disneyland-Havanna ohne Kommunismus. Und dann?
4. Februar 2026, 5:20 Uhr
Artikelzusammenfassung
Kuba steht vor einer schweren Krise, vergleichbar mit dem Elend der 90er Jahre. Die USA verschärfen die Wirtschaftsblockade, während Trump widersprüchliche Signale sendet. Marco Rubio träumt von einem Regimewechsel, während Kuba weiter im Elend versinkt. Die Bevölkerung leidet unter Mangel an Nahrung, Medizin und Energie, während das Regime verzweifelt versucht, die Kontrolle zu behalten. Die Zukunft Kubas bleibt ungewiss, während die Menschen weiterhin unter der autoritären Führung leiden.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
So miserabel wie jetzt ging es den Menschen auf Kuba zuletzt vor 35 Jahren, als die Sowjetunion zerbrach. Die Karibikinsel, die seit der Revolution 1959 eisern kommunistisch regiert wird, verlor damals nicht nur ihre ferne Schutzmacht, sondern auch ihren wichtigsten Handelspartner. Parallel verschärfte der Feind im Norden, die USA, seine Wirtschaftsblockade.
Und so fehlte es plötzlich an allem: Nahrung, Medizin, Energie. Die Infrastruktur auf der Insel kollabierte, die Bevölkerung hungerte. Es war ein Jahrzehnt des Elends, das unter dem täuschend harmlosen Namen período especial, Sonderperiode, in die kubanische Geschichte einging.