Markus Marterbauer galt als verkappter Kommunist und linker Sprengmeister der Regierung. Zehn Monate später ist er der beliebteste Minister des Landes. Wie konnte das passieren?
Aus der
ZEIT Nr. 05/2026
Aktualisiert am 2. Februar 2026, 8:53 Uhr
Artikelzusammenfassung
Markus Marterbauer, der Finanzminister, der aus der Provinz zum Politstar wurde, kämpft mit seinem unpopulären Parteichef Andreas Babler um Unterstützung für den bevorstehenden Parteitag. Trotz anfänglicher Skepsis und harten Sparmaßnahmen erfreut sich Marterbauer großer Beliebtheit und wird als Publikumsliebling gefeiert. Seine unkonventionelle Herangehensweise und sein Expertenstatus machen ihn zu einem einzigartigen Politiker in der Regierung. Während er loyal zu Babler steht, spekuliert die Öffentlichkeit bereits über seine mögliche Zukunft als Parteichef oder Spitzenkandidat. Die kommenden Wahlen könnten zeigen, ob Marterbauer auch als Politiker überzeugen kann.
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