Die Fluchtwege aus der DDR führten oft durch Flüsse. Die Künstlerin Marie Jeschke ist sie nachgeschwommen – mit einem Farbtopf um den Bauch geschnallt.
Aus der
ZEIT Nr. 05/2026
Aktualisiert am 1. Februar 2026, 17:49 Uhr
Artikelzusammenfassung
Marie Jeschke erforscht in aktuellen Ausstellungen in Rostock und Greifswald Wasser als Träger von Erinnerungen und Spuren. Sie schwamm ehemalige Fluchtwege über die Ostsee nach und hielt ihre Bewegungen mit Farbe auf Leinwänden fest. Jeschke nutzte spezielle Farbe, um im Wasser malerisch zu arbeiten und Spuren zu hinterlassen. Dabei entdeckte sie historische Spuren, wie die Flucht über die DDR-Wassergrenzen. Die Künstlerin verarbeitet verschiedene Fluchtbiografien künstlerisch und reflektiert über die Bedeutung des Wassers als Träger von Erinnerungen und Geschichte.
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