Alyssa Battistoni will Natur nicht länger als Gratisgeschenk betrachten. Aber lässt der Kapitalismus eine Wahl? Hier erklärt sie, ob wir seiner Logik entkommen können.
3. Februar 2026, 19:33 Uhr
Artikelzusammenfassung
Alyssa Battistoni, Politikwissenschaftlerin, analysiert die Verbindung zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung. Der Kapitalismus strukturiert die Gesellschaft um den Warenaustausch, wodurch Umweltfragen vernachlässigt werden. Natur wird als "freies Geschenk" betrachtet und systematisch entwertet. Ein grüner Kapitalismus stößt an seine Grenzen, da Natur nicht in Warenform überführt werden kann. Langfristig plädiert Battistoni für kollektive Infrastrukturpolitik und demokratische Entscheidungen zur Bewältigung der Umweltkrise.
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