Der Golden Dome soll die USA vor Bedrohungen aus der Luft schützen. Das Projekt gilt als technisch kaum umsetzbar und extrem teuer – vor allem wegen der Weltraum-Pläne.
2. Februar 2026, 10:50 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die russischen Streitkräfte zerstören täglich die kritische Infrastruktur in der Ukraine mit verschiedenen Raketentypen, was zu Kälte und Dunkelheit in Städten wie Kyjiw und Charkiw führt. Die USA setzen auf das Projekt Golden Dome, um sich vor Raketen zu schützen, doch die technische Umsetzung ist äußerst komplex und fragwürdig. Trumps Plan, Grönland für den Golden Dome zu nutzen, stößt auf Skepsis, da die Weltraumtechnologie noch nicht ausgereift ist. Experten zweifeln an der Realisierbarkeit des Vorhabens, da die Abwehr von Raketen aus dem All extrem schwierig ist. Trotz hoher Kosten und technischer Herausforderungen wird ein hundertprozentiger Schutz vor Raketen für die USA wohl eine Illusion bleiben.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Mit verschiedenen Raketentypen zerstören die russischen Streitkräfte so gut wie täglich in der Ukraine Stromnetze, Heiz- und Umspannwerke. Die pausenlosen Angriffe auf die kritische Infrastruktur sorgen für Kälte und Dunkelheit in Städten wie Kyjiw und Charkiw. Russland zeigt damit, wie intensiv es an seiner Aufrüstung mit Raketen verschiedener Modelle arbeitet: Hyperschallwaffen, ballistische Raketen und dazu noch Marschflugkörper befinden sich im Arsenal.
Zur Verteidigung nutzt die Ukraine vor allem Systeme aus US-Produktion, sie haben sich bewährt, auch wenn es viel zu wenige gibt. Mit dem Beginn der zweiten Amtszeit Trumps hat die US-Militärhilfe
sich allerdings verändert: Die Ukrainer oder die Europäer sollen nun für die
gelieferte Rüstungstechnik bezahlen. Stattdessen gilt nun auch bei der Luftverteidigung America First: Zunächst sollen die USA geschützt werden.