SNL-Auftritt Paul Rudd wurde für Miley Cyrus zum Fangirl
Paul Rudd ist einer der beliebtesten Schauspieler in Hollywood. Trotzdem reagiert er auf andere berühmte Leute immer noch wie ein Normalo.
02.04.2025, 12.16 Uhr

Paul Rudd bei einer Filmpremiere (2018)
Foto: REUTERS/Mario AnzuoniPaul Rudd, 55, hat mal wieder seinen inneren Teenager herausgelassen. Der Hollywoodschauspieler, bekannt aus "Ant-Man", "Clueless" und dem TV-Klassiker "Friends", verriet in einem Interview mit dem »Wall Street Journal« (WSJ), was ihn zum Fangirl machte. Beim Homecoming Konzert zur Feier von 50 Jahren »Saturday Night Live« (SNL) saß Rudd gemeinsam mit seiner Frau im Publikum. Eine andere Frau brachte ihn dann aber zum Flattern. Miley Cyrus performte ihren Hit »Flowers«, in dem es eigentlich darum geht, keinen Mann zu brauchen. Doch als die Popsängerin Rudd erspähte, rief sie ihm entgegen: »Ich liebe dich, Paul Rudd!«
Und obwohl die Liebeserklärung schon fast zwei Monate her ist, hinterließ sie bei Hollywoods Darling Rudd einen bleibenden Eindruck. »Als sie das gesagt hat, war ich plötzlich 15«, sagte Rudd dem »WSJ«. Sein innerer Monolog habe demnach etwa so geklungen: »Das gibt's doch nicht! Es ist wie, Oh, mein Gott, Miley Cyrus hat meinen Namen gesagt!« Für gute zehn Minuten habe er sich nicht mehr beruhigen können. Backstage habe er dann am nächsten Tag das Kompliment erwidern können.
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Dass sich Rudd bei SNL als Fangirl gibt, dürfte vielen bekannt vorkommen. Schon in einem legendären Skit der Late-Night-Show von 2013 spielte er einen Superfan. Als One Directions größter Fan steht er in dem Video mit einer Gruppe junger Mädchen vor dem Madison Square Garden und wartete auf die beliebte Boyband.
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Jahre später sagte Rudd in einem Interview mit »Wired«, dass er die Band toll finde. Er habe sie bei der Aufzeichnung von SNL kennengelernt und bezeichnete die Gruppe als »nette und charmante Jungs«. Fans schwärmen noch heute von seinem Auftritt mit Harry, Niall, Louis, Zayn und Liam. Unter dem vor zwölf Jahren bei YouTube hochgeladenen Video finden sich Kommentare, die Jahre später schreiben, wie sehr sie Rudd lieben. »Dass Paul Rudd ein Directioner ist, ist in meinem Gehirn, Herz und meine Seele tätowiert«, schrieb etwa ein User.