Ein oft desinteressiert wirkender Richter verurteilt Maja T. zu acht Jahren Haft. Im Gerichtssaal treffen Antifa-Aktivisten auf mutmaßlich Rechtsextreme in Runenpullis.
4. Februar 2026, 18:39 Uhr
Artikelzusammenfassung
Maja T. wird zu acht Jahren Haft verurteilt, obwohl die Beweislage dünn ist und die Auslieferung nach Ungarn rechtswidrig war. Der Prozess war politisch aufgeladen, da Ungarns Regierung härtere Strafen forderte, um Kritik an der Rechtsprechung abzufedern. Trotz des milderen Urteils legt Maja T. Berufung ein und hofft auf Freispruch. Ihr Vater kämpft für sie, während sie in unwürdigen Haftbedingungen ausharren muss. Die Geschichte von Maja T. ist geprägt von politischer Instrumentalisierung, fragwürdiger Justiz und dem Kampf um Gerechtigkeit.
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