Bei der experimentellen Musik der Komponistin Olga Neuwirth gerät man völlig außer Atem. Selbst, wenn man die Musiker beim Sich-Verausgaben nicht sieht, sondern nur hört.
8. Februar 2026, 18:11 Uhr
Artikelzusammenfassung
Zeitgenössische klassische Musik im Radio ist eine Herausforderung, besonders für experimentellere Stücke. Ohne visuelle Eindrücke und räumliche Erfahrungen fällt es schwer, die Musik zu erfassen. Bei der Uraufführung von Olga Neuwirths Klarinettenkonzert "Zones of Blue" bleibt den Hörern vor den Radiogeräten das visuelle Erlebnis verwehrt. Die Komposition entfaltet sich langsam, mit dunklen Tönen und dissonanten Ausbrüchen, die den Hörer in einen hypnotischen Sog ziehen. Neuwirths Musik ist voller historischer und musikalischer Referenzen, die sich zu einem faszinierenden Klangteppich verweben. Trotz fehlender visueller Reize ist die direkte akustische Erfahrung ein Fest für die Sinne.
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