Der Weltautor Julian Barnes ist an Leukämie erkrankt. In einem letzten Buch nimmt er Abschied von seinen Lesern.
Aus der
ZEIT Nr. 06/2026
Aktualisiert am 8. Februar 2026, 20:42 Uhr
Artikelzusammenfassung
Julian Barnes, einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwartsliteratur, verabschiedet sich mit seinem letzten Buch von seinen Lesern. In "Abschied(e)" reflektiert er auf 250 Seiten über Erinnerung, Liebe und die Vergänglichkeit des Lebens. Barnes' melancholische Abschiedsprosa ist geprägt von Selbstbefragung und einem klaren Todesbewusstsein. Der Autor weicht von seiner gewohnten Erzählraffinesse ab und springt von Motiv zu Motiv, während er die Frage nach der Realität und Bedeutung der Kunst stellt. Trotz des Abschieds bleibt Barnes humorvoll und unterhaltsam, ohne große Verkündigungen, sondern mit einem Zitat über fehlende Marmelade als passendem Schlusspunkt seiner literarischen Karriere.
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