Bitcoin: Die Milliarden-Dollar-Zeitbombe tickt am Kryptomarkt

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Für Strategy und Co. ist das eine Katastrophe – und für den gesamten Kryptomarkt ein unkalkulierbares Risiko. Wenn sie Michael Saylor und den anderen Firmenlenkern nicht mehr abkaufen, dass ihre Strategie aufgeht, besteht nicht nur die Gefahr, dass sie ihre Aktien verkaufen. Gravierender wäre, wenn sich kein neuer Abnehmer für weitere Anleihekäufe und damit neue Finanziers für den Ausbau des Bitcoin-Bestandes fände. An der Wall Street geht seit einigen Monaten die Sorge um, dass das Krypto-Kartenhaus in sich zusammenfällt, die Firmen in Liquiditätsengpässe rutschen – und dann womöglich zu ungünstigen Kursen ihre Kryptobestände veräußern müssen. Das hätte das Potenzial, den Bitcoin-Kurs noch weiter nach unten zu drücken.

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