Transatlantik-Regatta: Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht

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Transatlantik-Regatta Crewmitglied stirbt bei Unfall auf deutscher Segeljacht

Die Transatlantik-Regatta des Royal Ocean Racing Club wird von einem tragischen Zwischenfall überschattet: An Bord der »Walross 4« ist ein Besatzungsmitglied tödlich verunglückt.

21.01.2026, 11.41 Uhr

»Walross 4« beim Start des »Royal Ocean Racing Club’s Transatlantic Race«

»Walross 4« beim Start des »Royal Ocean Racing Club’s Transatlantic Race«

Foto: Ossian Shine / REUTERS

Ein Crewmitglied der deutschen Segeljacht »Walross 4« ist während einer Transatlantik-Regatta bei einem Unfall an Bord ums Leben gekommen.

Die Jacht des Akademischen Segler-Vereins Berlin befand sich rund 2800 Kilometer von der Küste entfernt, als das Unglück auf dem Weg von Lanzarote nach Antigua geschah. »Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit den Angehörigen«, teilte der ASV Berlin in einer Stellungnahme  mit.

Bisher nur wenige Details zum Unfall

Das betroffene Besatzungsmitglied sei nach dem Unfall an Bord im Rahmen einer koordinierten Rettungsaktion auf ein nahegelegenes Handelsschiff gebracht worden, starb jedoch später.

Die verbleibende Besatzung der »Walross 4« werde auf dem Weg zu ihrem Zielhafen professionell betreut, berichtete der ASV Berlin weiter. Das Boot wurde von dem deutschen Skipper Matthias ⁠Kahnt und einer studentischen Besatzung gesegelt.

Details zu dem Unfall und der Nationalität des Toten gab der Verein bislang nicht bekannt.

Auch die Veranstalter der Transatlantik-Regatta kondolieren. »Im Namen des Royal Ocean Racing Club spreche ich der Familie, den Freunden und Angehörigen des Besatzungsmitglieds unser tiefstes Beileid aus. Unsere Gedanken sind in dieser äußerst schwierigen Zeit auch bei der Besatzung der Jacht. Wir möchten allen, die an der Notfallmaßnahme beteiligt waren, für ihre Professionalität danken«, sagte der RORC-Kommodore Deb Fish in einer Stellungnahme .

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