Umfragen in den USA: Das denken die Amerikaner über Donald Trump
vor 2 Stunden
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Eine große Mehrheit der Amerikaner lehnt eine Übernahme Grönlands ab. Auch sonst steigt die Unzufriedenheit mit dem Präsidenten. Was heißt das für die Zwischenwahlen?
21. Januar 2026, 13:21 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Zustimmung für US-Präsident Donald Trump sinkt kontinuierlich, nur noch 42 Prozent haben eine positive Meinung von ihm. Kritiker sind in allen Bevölkerungsgruppen in der Überzahl. Trumps Beliebtheit ist historisch betrachtet äußerst niedrig, vergleichbar nur mit Gerald Ford. Seine Politik wird vor allem in Bezug auf die Bezahlbarkeit kritisiert, was sich negativ auf seine Popularität auswirkt. Trumps aggressive Außenpolitik und interne Konflikte könnten seine Position weiter schwächen, besonders bei den Wechselwählern in der Mitte des politischen Spektrums, die über den Ausgang der Zwischenwahlen entscheiden könnten.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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"Wenn man darüber nachdenkt, sollten wir gar keine Wahlen
haben", sagte US-Präsident Donald Tump vergangene Woche in einem Interview mit
der Nachrichtenagentur Reuters. Von seiner Pressesprecherin Karoline
Leavitt wurde der Satz auf Nachfrage schnell als "Scherz" abgetan. Aber was
stimmt: Es sieht nicht gut aus für den amerikanischen Präsidenten. Seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr hat die Zustimmung in der US-Bevölkerung stetig abgenommen. Lediglich 42 Prozent haben noch eine positive Meinung von ihm. Laut Daten des Economist sind Trumps Kritiker derzeit in allen Bevölkerungsgruppen in der Mehrheit: bei Männern und Frauen jeden Alters, bei Weißen, Schwarzen, Latinos, Gering- und Hochgebildeten.