SZ am Abend: Nachrichten vom 4. Februar 2026

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Was heute wichtig war

Höcke scheitert in Thüringen mit Misstrauensvotum gegen Voigt. Die Thüringer AfD und ihr Chef suchen die große Bühne im Landtag. Wegen der Plagiatsvorwürfe gegen den Ministerpräsidenten beantragten sie ein konstruktives Misstrauensvotum. Doch der Rechtsextremist Höcke scheitert mit dem Versuch, Voigt abzulösen. Zum Artikel

Zugbegleiter stirbt nach brutalem Angriff durch Fahrgast. Während einer Ticketkontrolle stößt der 36 Jahre alte Bahn-Mitarbeiter Serkan C. bei Kaiserslautern auf einen Mann ohne Fahrschein. Als er diesen bittet, den Regionalzug zu verlassen, rastet der 26-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei aus und schlägt den Zugbegleiter zusammen. Der Tatverdächtige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Totschlag. Zum Artikel

Maja T. in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt. Die Person aus der linken Szene in Deutschland war wegen Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextremisten angeklagt. Die ungarische Staatsanwaltschaft hatte T. wegen versuchter lebensbedrohender Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Zum Artikel

US-Regierung will 700 ICE-Mitarbeiter aus Minneapolis abziehen. Die Reduzierung in der Stadt, in der bei Einsätzen zwei US-Bürger erschossen worden sind, entspricht etwa 20 Prozent des dort stationierten Personals. Der neue Grenzbeauftragte sagt, dies sei „sicherer für die lokale Gemeinschaft, sicherer für die Mitarbeiter und sicherer für die Migranten.“ Zum Liveblog

Rückschlag für die Missbrauchsaufarbeitung in der evangelischen Kirche. Die Sprecherin des Beteiligungsforums Sexualisierte Gewalt tritt zurück. Nancy Janz kritisiert die mangelnde Umsetzung von Reformen und das langsame Tempo bei der Unterstützung von Betroffenen. Zum Artikel

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