SZ am Abend: Nachrichten vom 29. Juni 2026

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Was heute wichtig war

Irans Regime riskiert eine neue Eskalation. Nach erneuten gegenseitigen Angriffen wollen die USA und Iran jetzt wieder reden – zuerst über die Straße von Hormus. Der iranische Klerus und die Revolutionsgarde standen den diplomatischen Gesprächen mit der US-Regierung, die Außenminister Araghtschi geführt hat, von Anfang an skeptisch gegenüber. Die Geistlichen fordern den Abbruch der Gespräche, sollte die US-Armee weiter gegen die Waffenruhe verstoßen. Zum Artikel

Sechs Tote nach Schüssen in Stade. Bei Schüssen in Stade westlich von Hamburg sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen. Die genauen Umstände der Tat und mögliche Hintergründe sind noch unklar. Zum Artikel

Hitzerekord im Juni – nur 2019 war es heißer. Ohne den Klimawandel wäre die Hitzewelle laut Forschern nahezu ausgeschlossen. Bei Badeunfällen sind am Wochenende deutschlandweit 26 Männer und Jungen ums Leben gekommen. Zum Liveblog zur Hitzewelle

Frühere „Zivis“ widerrufen ihre Kriegsdienstverweigerung. Als es noch die Wehrpflicht gab, war die Frage, wie man bei der Musterung möglichst als untauglich eingestuft werden konnte, ein großes Thema. Wegen der neuen Risiken für Deutschland überlegen es sich viele ehemalige Zivildienstleistende anders. Trotzdem bleiben Zweifel, ob die Bundeswehr ohne eine neue Wehrpflicht genug Leute gewinnen kann. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen

Alles zur Fußball-WM

Ende der Schonzeit für die DFB-Elf. Sportdirektor Rudi Völler gibt sich erkennbar Mühe, die erste Turnierniederlage kleinzureden – dennoch ist nicht zu überhören, dass der Tonfall im deutschen Lager strenger wird. Zum Artikel

MEINUNG Wenigstens in dieser einen Sache hatte die Fifa recht. Die Aufblähung des Turniers auf 48 Teilnehmer hat in Europa viel Kritik ausgelöst. Doch die „Kleinen“ haben überzeugt – sportlich und mit ihren Geschichten. Etwa die Kapverden mit ihrem Keeper Vozinha, die in der K.-o.-Runde auf Argentinien treffen. Zum Artikel

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