China-Schock: Brüssel und Peking auf Kollisionskurs

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Zwei Regierungschefs, eine Erkenntnis: Die Europäische Union steuert auf einen Handelskonflikt mit China zu. Einerseits ist in diesen Wochen ein Regierungschef zu beobachten, den der zweite China-Schock zum Umdenken zwingt. Friedrich Merz spricht von Subventionen, von Überkapazitäten und Verzerrungen durch eine künstlich niedrig gehaltene Währung und sagte zuletzt im Bundestag: „Das ist der Teil des Wettbewerbs, den wir als unfair ‌bezeichnen.“ Dagegen wolle man vorgehen – was sich notwendigerweise in Brüssel abspielt, wo die EU-Kommission die Handelspolitik bestimmt.

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