SZ am Abend: Nachrichten vom 18. Juni 2026

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Was heute wichtig war

Gesetzentwurf: Länger arbeiten, aber nur mit Zustimmung der Gewerkschaften. Das Arbeitsministerium sieht Lockerungen des Acht-Stunden-Tags vor – aber nur, wenn sich die Tarifparteien darauf einigen können. Dann soll künftig auch eine wöchentliche statt nur einer täglichen Höchstarbeitszeit erlaubt sein. Außerdem sollen die Stunden elektronisch erfasst werden. Zum Artikel

EXKLUSIV Schwarz-grüner Vorstoß in der Debatte um die Rentenreform. Der Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion will die Grünen bei der anstehenden Reform einbeziehen. Mit dem sozialpolitischen Sprecher der Grünen verständigt er sich auf gemeinsame Forderungen. Sie sprechen sich besonders gegen die sogenannte „Rente mit 63“ für besonders langjährig Versicherte aus. Zum Artikel

Energieschock durch Iran-Krieg kostet Deutsche durchschnittlich 400 Euro. Deutschland verliert durch die gestiegenen Preise für importierte Energie in diesem und kommenden Jahr insgesamt 34 Milliarden Euro. Nach dem nun geschlossenen Friedensabkommen dürfte die deutsche Wirtschaft erstmals seit vier Jahren stärker wachsen. Zum Artikel

EXKLUSIV Marsalek verfolgt Exil-Russen. Ein Mann wird vom Kreml gesucht – weil er zu viel über angebliche Geschäfte sanktionierter Landsleute mit einer Firma in Deutschland plaudert? Er sagt: „Ich habe Angst um mein Leben.“ Zum Artikel

Europa fühlt sich wieder stark. Vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel hat sich das Gefühl breitgemacht: Es könnte tatsächlich gelingen, Putin zu ernsthaften Friedensverhandlungen unter Beteiligung der EU zu zwingen. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages:

Das Wichtigste zur Fußball-WM

Im ersten WM-Spiel der Elfenbeinküste gegen Ecuador stand Elye Wahi noch in der Startelf.
Im ersten WM-Spiel der Elfenbeinküste gegen Ecuador stand Elye Wahi noch in der Startelf. Kyle Ross/IMAGN IMAGES via Reuters

Kanada verweigert Stürmer der Elfenbeinküste vor Spiel gegen Deutschland die Einreise. Elye Wahi soll in den USA auf die Rückkehr des Teams warten. Im ersten Gruppenspiel stand er noch in der Startelf. Ob in dem Fall ein Zusammenhang mit Manipulationsvorwürfen besteht, ist bisher offen. Wahi war vor seiner WM-Reise offenbar in Frankreich zeitweise in Polizeigewahrsam gekommen. Zum Liveblog

Die deutsche Nationalmannschaft ist auf Havertz und Wirtz angewiesen. Für eine erfolgreiche WM ist das Duo unverzichtbar. Über zwei England-Legionäre, die ihre Führungsrollen angenommen haben. Zum Artikel

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