SZ am Abend: Nachrichten vom 01. und 02. Februar 2026

vor 2 Tage 1

Was heute wichtig war

Ehemalige Bundesministerin Süssmuth ist tot. Sie war Deutschlands erste Frauenministerin, dann Bundestagspräsidentin – und vor allem war sie vielen ihrer Parteifreunde weit voraus. Die CDU-Politikerin wurde 88 Jahre alt. Zum Artikel

Iran will mit den USA verhandeln. „Entgegen der künstlich geschaffenen Medienkriegsrhetorik schreitet die Bildung eines Verhandlungsrahmens voran“, schreibt Laridschani, der Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrates.  Am Wochenende traf sich Laridschani laut einem Medienbericht mit dem katarischen Ministerpräsidenten. Es heißt, Katar wolle zwischen Iran und den USA vermitteln. Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste in Iran hatten die USA dem Regime in Teheran militärisch gedroht. Zum Artikel

EXKLUSIV Deutsche Bahn: Nur 52,1 Prozent der Fernzüge kamen im Januar pünktlich an. Gründe dafür sind unter anderem der Wintersturm Elli, infolgedessen 3000 Kilometer Schienennetz im Norden zeitweise nicht befahrbar gewesen sind. Problematisch ist auch die anhaltende Kälte. Bei niedrigen Temperaturen können entstandene Schäden nicht so schnell behoben werden. Zum Artikel

Israel gibt zu, dass in Gaza 70 000 Palästinenser getötet wurden. Lange hatte die Regierung von Netanjahu die Todeszahlen als Hamas-Propaganda abgetan. Jetzt akzeptiert die Armee die Daten weitgehend. Doch nun droht ein Streit darüber zu entbrennen, wie viele der toten Palästinenser Kämpfer der Hamas oder anderer Terrorgruppen waren. Zum Artikel

EXKLUSIV Münchner Polizei zerschlägt rechtes Vernetzungstreffen. Unter dem Namen „Patriotische Bewegung“ formieren sich rechte Akteure, um Propaganda für die AfD zu machen. Sie hetzen gegen queere Menschen und gegen demokratische Parteien. Am Samstagabend marschieren 37 Teilnehmer durch München. Die Polizei führt Personenkontrollen durch. Zu dem „Vernetzungstreffen“ kommen auch Menschen, die zuvor in der Szene nicht in Erscheinung getreten sind. Zum Artikel

Australian Open: Alcaraz holt 25. Grand-Slam-Titel. Der Weltranglistenerste siegt mit 2:6, 6:2, 6:3, 7:5 nach 3:02 Stunden gegen Djokovic. Alcaraz ist mit 22 Jahren der jüngste Tennisspieler, der alle vier Major-Titel gewonnen hat. Zum Artikel

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