Rot-Weiss Essen: Sexistische Gesänge gegen Schiedsrichterin - DFB ermittelt

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Die Sportschau zitiert die DFB-Schiedsrichter GmbH mit ihrer Stellungnahme: »Gerade die Unterstützung und der Schutz der Schiedsrichterinnen ist uns sehr wichtig und hat hohe Priorität.« Den Essenern droht nun eine Geldstrafe.

Auf ein Gegentor folgen schwerste Beleidigungen

Im offiziellen Spielberichtsbogen des DFB waren die Gesänge nicht aufgeführt worden. Der Verband hatte offenbar erst nach der Berichterstattung der ARD davon erfahren. Die Schiedsrichterin hatte sich in der Partie den Unmut der RWE-Fans zugezogen, nachdem sie vor dem ersten Gegentor der Essener einem RWE-Spieler versehentlich im Weg gestanden hatte und Verl daraufhin traf.

Laut Medienberichten folgten aus anfänglichen »Schieber, Schieber«-Sprechchören »Hure, Hure«-Rufe. Es war der Auftakt zu weiteren schweren Beleidigungen.

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