China will eine gigantische Vertretung im Herzen Londons bauen. Die britische Regierung hat ihr das erlaubt. Doch Anwohner wehren und ehemalige Hongkonger fürchten sich.
3. Februar 2026, 12:21 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die britische Regierung genehmigte den Bau einer chinesischen Superbotschaft neben dem Tower of London, was Bedenken hinsichtlich Abhörung und Sicherheit aufwirft. Premierminister Starmer sucht in China nach Wachstumschancen für das post-Brexit-Vereinigte Königreich. Anwohner und Dissidenten protestieren gegen den Bau, befürchtend, dass die Botschaft zur Abhörstation oder gar Folterkammer werden könnte. China-Experte Tsang sieht den Bau als Gegengeschäft für die Modernisierung der britischen Botschaft in Peking, während Kritiker wie Golds auf einen langwierigen Gerichtsprozess hoffen, um den Bau zu stoppen. Die Entscheidung für die Superbotschaft wirft weiterhin Fragen zur Sicherheit, Privatsphäre und politischen Kontrolle auf.
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