Irene Khan, UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, hat zwei Wochen lang mit Beamten, Bürgern, Politikern im Land gesprochen. Sie sieht negative Trends.
7. Februar 2026, 12:00 Uhr
Artikelzusammenfassung
UN-Sonderberichterstatterin Irene Khan besucht Deutschland, um die Meinungsfreiheit zu evaluieren. Trotz Platz elf im Pressefreiheitsindex sieht sie negative Trends. Antisemitismus, Islamophobie und Migrantenfeindlichkeit nehmen zu, während politische Parteien über Zensur klagen. Besonders kritisiert sie den Umgang mit propalästinensischen Aktivisten und die Selbstzensur in Deutschland. Khan mahnt zu mehr Dialog, Bildung und Regulierung der sozialen Medien, um die Meinungsfreiheit zu schützen.
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