"Washington Post": Der Weltraum ist ihm näher als seine Zeitung

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Multimilliardär Jeff Bezos war einmal stolz auf seine "Washington Post". Nun lässt er zu, dass dieses so wichtige Medium demoliert wird. Ein Drama, Stoff für Hollywood

7. Februar 2026, 20:50 Uhr

Washington Post Jeff Bezos Proteste
Er kam als Retter, aber was ist er jetzt? Mitarbeiter der "Washington Post" protestieren am Donnerstag vor der Redaktion in Washington, D. C. und halten ein Plakat mit dem Gesicht von Besitzer Jeff Bezos in die Höhe. © Kent Nishimura/​Bloomberg/​Getty Images

"Jeff, please, save the Post!" So flehten mehrere Auslandskorrespondenten den Eigentümer der Washington Post vor einer Woche an. Sie baten den ungefähr 250-fachen Milliardär und Amazon-Gründer Jeff Bezos in einem Video auf Instagram, er solle ihre journalistische Heimat retten. Sie schrieben an @jeffbezos. Öffentlich. Anders schienen sie ihn nicht erreichen zu können.  

Sie riefen:

"Ich war in Russland, als die Russen ihren Krieg gegen die Ukraine begonnen haben."

"Ich war dort, als US-amerikanische Truppen in Caracas angegriffen und den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entführt haben."

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