"Washington Post": Der Weltraum ist ihm näher als seine Zeitung
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Multimilliardär Jeff Bezos war einmal stolz auf seine "Washington Post". Nun lässt er zu, dass dieses so wichtige Medium demoliert wird. Ein Drama, Stoff für Hollywood
7. Februar 2026, 20:50 Uhr
Artikelzusammenfassung
Auslandskorrespondenten flehen Jeff Bezos um Rettung der Washington Post an, vergeblich. Entlassung von 30% der Journalisten, darunter erfahrene Auslandskorrespondenten wie Siobhán O'Grady. Bezos' Rolle als Retter der Post in Frage gestellt, journalistische Katastrophe droht. Historische Bedeutung der Washington Post durch Filme wie "Die Unbestechlichen" und "Die Verlegerin" verdeutlicht. Bezos' Fokus auf Weltraumprojekte führt zu Vernachlässigung der Zeitung, journalistische Qualität leidet.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
"Jeff, please, save the Post!" So flehten mehrere Auslandskorrespondenten den Eigentümer der Washington Post vor einer Woche an. Sie baten den ungefähr 250-fachen Milliardär und Amazon-Gründer Jeff Bezosin einem Video auf Instagram, er solle ihre journalistische Heimat retten. Sie schrieben an @jeffbezos. Öffentlich. Anders schienen sie ihn nicht erreichen zu können.
Sie riefen:
"Ich war in Russland, als die Russen ihren Krieg gegen die Ukraine begonnen haben."
"Ich war dort, als US-amerikanische Truppen in Caracas angegriffen und den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro entführt haben."