Iran und die USA: Iran will Atomverhandlungen mit USA offenbar nach Oman verlegen
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Der Ort für das bilaterale Treffen zwischen den USA und dem Iran ist noch unklar. Geplant war Istanbul, der Iran bevorzugt nun jedoch den Oman.
4. Februar 2026, 10:46 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
Reuters,
mns
Artikelzusammenfassung
Der Iran verlegt geplante Gespräche mit den USA von Istanbul nach Oman. Die Regierung möchte die Unterredungen als Fortsetzung früherer Atomgespräche in dem Golfstaat abhalten. Der Fokus liegt dabei ausschließlich auf dem Atomprogramm des Irans. Der genaue Verhandlungsort steht noch nicht fest, da die Türkei, Oman und andere Länder der Region ihre Bereitschaft zur Ausrichtung der Gespräche erklärt haben. Außenamtssprecher Ismail Baghai betonte die Wichtigkeit dieser Angebote für den Iran.
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Der Iran will die geplanten Gespräche mit den USA von Istanbul nach Oman verlegen. Die Regierung begründet dies damit, dass die Unterredungen als Fortsetzung früherer Atomgespräche in dem Golfstaat stattfinden sollen. Demnach wolle der Iran ausschließlich über sein Atomprogramm sprechen.
Der Ort für die geplanten Verhandlungen ist somit noch nicht festgelegt. "Sowohl die Türkei als auch Oman sowie einige andere Länder der Region haben ihre Bereitschaft zur Ausrichtung der Gespräche erklärt, was für uns sehr wertvoll ist", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim.