Hormus-Konferenz in Paris: Die Europäer machen ihr eigenes Ding
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In Paris beraten fast 50 Staaten, wie man die Durchfahrt durch die umkämpfte Meerenge dauerhaft sichern kann – ohne die USA.
17. April 2026, 21:47 Uhr
Artikelzusammenfassung
Friedrich Merz landet in Paris, als Irans Außenminister die Blockade der Straße von Hormus aufhebt. Trump bestätigt dies und verbietet Israel weitere Bombardierungen. Europäische Bemühungen um eine internationale Lösung werden hinterfragt. Militärische Missionen und politische Allianzen werden diskutiert, während die USA eine Teilnahme ablehnen. Europa positioniert sich unabhhängig von den USA und Trumps Politik.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Friedrich Merz war kaum in Paris gelandet, die Konferenz zur Straße von Hormus hatte gerade erst begonnen, da meldete sich Irans Außenminister auf der Plattform X zu Wort. Die blockierte Meerenge sei wieder frei, Handelsschiffe könnten passieren, schrieb Abbas Araghtschi. Die Regelung gelte, solange die Waffenruhe im Libanon eingehalten werde. Kurz darauf bestätigte Donald Trump die überraschende Meldung auf seine Weise. Israel werde den Libanon nicht länger bombardieren, schrieb der US-Präsident auf seiner Onlineplattform Truth Social: »Dies wurde ihnen von den USA VERBOTEN.«