Donald Trump betreibt eine systematische Schwächung der Klimaschutzpolitik. Unser Thema im US-Podcast. Außerdem: die Verhandlungen mit dem Iran und JD Vance’ Rolle
Aus der Serie: Ok, America? 25. Juni 2026, 6:00 Uhr
Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat im Februar 2026 die grundlegende Feststellung von 2009 aufgehoben, dass Treibhausgase eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen. Dies ist wohl die folgenreichste Einzelmaßnahme gegen Klimaschutzbemühungen, die Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit getroffen hat. Die EPA verliert damit die rechtliche Grundlage, Treibhausgase überhaupt zu regulieren.
Seit Donald Trump in die Politik gegangen ist, hat er den von Menschen verursachten Klimawandel immer wieder als Schwindel dargestellt, zuletzt bei einer Rede vor den Vereinten Nationen im September 2025. Im US-Podcast sprechen wir darüber, wie Trump in seiner zweiten Amtszeit systematisch die mühsam aufgebaute Klimaschutzpolitik in den USA abschafft.
Wir blicken auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens für ein Ende des Krieges. Und diskutieren die Rolle von JD Vance in diesen Verhandlungen, seine diplomatischen Fähigkeiten und die Probleme, die Trump ihm in diesen Verhandlungen bereitet.
Außerdem: Das Obama Presidential Center in Chicago ist eröffnet worden, und Donald Trump hat weiterhin Ärger mit dem Reflecting Pool in Washington, D. C.
Im get-out: die Musikerin und Dichterin Aja Monet und der neue Roman Whistler von Ann Patchett.
Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören sind. Die jüngste Folge können Sie hier hören.
Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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