Diana zog angeblich Harry statt William als König in Erwägung

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Als Diana Frances Spencer die Welt des britischen Königshauses betrat, da war sie vor allem eins: unkonventionell.

Diana, Fürstin von Wales, brach mit royalen Protokollen, suchte die Nähe ganz normaler Menschen, trat selbstbestimmt auf. Und machte sich Gedanken über die Erbfolge. Für den Fall, dass ihr Sohn William seinem Vater Charles eines Tages nicht auf den Königsthron folgen wollte. So hat es nun Richard Kay, ehemaliger Royal-Reporter der »Daily Mail« und Vertrauter der verstorbenen Diana, erzählt.

Dianas und Charles' erstgeborenem Sohn William sei schon im Kindesalter klar gewesen, dass er eines Tages König werden solle. Allerdings sei er sehr schüchtern und zurückhaltend gewesen, sagte Kay im Podcast »Palace Confidential« . Diana habe sich deswegen Gedanken gemacht. »Als seine Mutter noch lebte, erzählte sie mir, sie glaube nicht, dass William den ›Topjob‹, wie sie es nannte, haben wolle.«

Diana dachte laut Kay einen Schritt weiter. »Sie bereitete sich auf die Möglichkeit vor, dass Harry die Nachfolge seines Vaters antreten würde«, Williams jüngerer Bruder. Diana habe einen Spitznamen für Harry gehabt: »Sie nannte ihn ›Good King Harry‹ – eine Anspielung auf mittelalterliche Zeiten.«

Alles kam ganz anders

Die Realität sieht heute anders aus. Es sei alles nicht so gekommen, wie Diana es vermutet habe, so Kay: »Und ich glaube, wir sind alle ziemlich dankbar dafür.« Schließlich gilt William heute als pflichtbewusst, verlässlich, bodenständig – und er bereitet sich darauf vor, eines Tages König zu werden.

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