Anzeige: Erneuerung der PC-Flotte: 5 Kriterien für die optimale Beschaffung

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Das Supportende von Windows 10 und die zunehmende Verbreitung von KI machen in vielen Unternehmen eine Neuanschaffung von Endgeräten notwendig. Diese Aspekte sind für eine zukunftssichere und ökonomische Entscheidung zu berücksichtigen.

Unsichere Endgeräte sind zum Haupteinfallstor für Cyberangriffe geworden – noch vor Phishing und Identitätsdiebstahl. Laut dem „Global Incident Response Report 2025“ des Sicherheitsspezialisten Palo Alto Networks gehen 72 Prozent aller Cyberattacken von kompromittierten Endgeräten aus. Unternehmen sollten deshalb bei der PC-Beschaffung darauf achten, dass die Endgeräte bereits auf Hardware-Ebene optimal geschützt sind. Hersteller wie AMD bieten daher eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur, die Cyberrisiken vom Bootvorgang bis zum Start des Betriebssystems signifikant reduziert. Der AMD Secure Prozessor, ein spezieller Sicherheitsprozessor, der in jede AMD-CPU integriert ist, ermöglicht einen sicheren Systemstart und garantiert als Hardware Root of Trust eine vertrauenswürdige Ausführungsumgebung. Prozessoren der AMD Ryzen PRO 300-Serie sind darüber hinaus mit dem Microsoft-Sicherheitschip Pluton ausgestattet, der eng mit den Sicherheitsfeatures in Windows 11 zusammenarbeitet. Security-Funktionen wie AMD Memory Guard und AMD Shadow Stack schützen vor hardwarenahen Gefahren wie Kaltstartattacken oder Control-Flow-Angriffen.

Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) arbeiten 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland zumindest gelegentlich von zu Hause aus. IT-Administratoren müssen daher Endgeräte bereitstellen und verwalten können, auch wenn sich die Anwender nicht am Firmenstandort befinden. Prozessoren der AMD Ryzen AI PRO 300-Serie unterstützen die Cloud-basierte Konfiguration und Verwaltung über Windows Autopilot und die AMD PRO Manageability Tools. Sie sind darüber hinaus mit dem DASH-Standard (Desktop and mobile Architecture for System Hardware) kompatibel, der Profile für den webbasierten Remote-Zugriff auf Clients definiert. Der integrierte AMD Manageability Prozessor ermöglicht es außerdem, Systeme selber dann noch zu warten, wenn sie ausgeschaltet sind oder das Betriebssystem nicht mehr reagiert.

Die Anschaffung neuer Notebooks und PCs ist vor allem für große Unternehmen mit erheblichen Kosten verbunden. Angesichts knapper IT-Budgets sind Verantwortliche möglicherweise versucht, die Ablösung alter Hardware hinauszuzögern. Dabei kann sich eine Neuanschaffung auch betriebswirtschaftlich sehr schnell lohnen, wie eine Studie des Beratungsunternehmens Signal65 zeigt. Demnach erzielt eine große Organisation mit 25.000 Beschäftigten durch die Migration auf Notebooks mit AMD Ryzen AI 7 Pro 360 Prozessoren bereits im ersten Jahr Kosteneinsparungen von über 50 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus lässt sich die Erstellung professioneller Inhalte um 70 Prozent beschleunigen, bei Multitasking-Aufgaben beträgt der Geschwindigkeitsgewinn 50 Prozent. Die Beschaffung aktueller Windows-11- und KI-fähiger Endgeräte ist also nicht nur aus Kompatibilitäts-, Performance- und Sicherheitsgründen geboten, sondern auch ein Zeichen ökonomischer Vernunft.

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