USA und Iran: Iran verschärft den Ton gegen USA nach Atomgesprächen
vor 12 Stunden
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Nach neuen Verhandlungen verschärft der Iran seine Rhetorik gegenüber den USA deutlich. Außenminister schließt ein Ende der Urananreicherung selbst im Kriegsfall aus.
8. Februar 2026, 13:08 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
AFP,
ore
Artikelzusammenfassung
Der Iran beharrt nach Atomverhandlungen mit den USA auf seinem Recht zur Urananreicherung, trotz verschärfter Rhetorik. Außenminister Araghtschi betonte, dass selbst im Kriegsfall die Anreicherung nicht aufgegeben werde. Kritik äußerte er an neuen US-Sanktionen und militärischen Signalen. Trotz positiver Bewertung der Gespräche verschärfen neue Strafmaßnahmen und US-Militärpräsenz die Spannungen. Das iranische Regime fordert, dass Verhandlungen nur das Atomprogramm betreffen und droht mit Gegenmaßnahmen bei einem Angriff.
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Der Iran hat zwei Tage nach neuen Atomverhandlungen mit den USA seine Rhetorik deutlich verschärft und erneut auf seinem Recht zur Urananreicherung bestanden. Außenminister Abbas Araghtschi sagte, selbst im Kriegsfall werde die Islamische Republik die Anreicherung nicht aufgeben. Er kritisierte zugleich neue US-Sanktionen sowie militärische Signale aus der US-amerikanischen Seite.
Die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Oman waren zwar von beiden Seiten zunächst positiv bewertet worden, doch neue Strafmaßnahmen der USA und die Präsenz eines US-Flugzeugträgers in der Region verschärften die Spannungen erneut. Das iranische Regime pochte darauf, dass Verhandlungen ausschließlich das Atomprogramm betreffen sollten und drohte mit Gegenmaßnahmen im Falle eines Angriffs.