Was heute wichtig war
Todeszahl nach Erdbeben in Venezuela deutlich gestiegen. Nach vorläufigen Angaben sind mindestens 164 Menschen ums Leben gekommen und fast 1000 weitere verletzt worden. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, der Flug- und Zugverkehr wurde teilweise eingestellt, und die Regierung verhängte den Notstand. Die kurz aufeinander folgenden Erdbeben zählen landesweit zu den stärksten seit 1900. Rettungskräfte suchen weiterhin nach Verschütteten. Zum Artikel
Hitze in der Nacht erreicht Rekordwert. Die Temperaturen der vergangenen Nacht erreichten nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes den gleichen Wert wie die bisher wärmste Nacht in Deutschland seit Beginn der Messungen. Während die Temperaturen tagsüber vielerorts auf die 40 Grad zugehen, sinken sie nachts teils nicht mehr unter 20 Grad. Meteorologen sprechen ab dieser Grenze von tropischen Nächten. Zum Artikel
Nur 530 Freiwillige für die Bundeswehr. Die Bundeswehr verschickte seit Jahresbeginn rund 300 000 Fragebögen an 18-Jährige. Trotz der hohen Rücklaufquote konnten bislang nur etwa 530 Personen für den freiwilligen Wehrdienst gewonnen werden. Die Koalition muss im nächsten Jahr entscheiden, ob Deutschland zur Wehrpflicht zurückkehrt, um das Ziel von 270 000 Soldaten bis 2035 zu erreichen. Zum Artikel
Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Polen. Vertreter aus 70 Ländern beraten über Investitionen und Hilfen für die Ukraine. Präsident Selenskij nimmt nach einem politischen Streit mit dem polnischen Präsidenten nicht teil. Zugleich erhält die Ukraine dort die erste Tranche eines 90-Milliarden-Euro-Kredits der EU in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. Zum Artikel
Warum sich die SZ der Auswertung der NSDAP-Akten widmet. Die Süddeutsche Zeitung hat die mehr als zwölf Millionen Dokumente aufbereitet und eine durchsuchbare Datenbank geschaffen, die Mitgliedsdaten historisch einordnet und personalisierte Texte zur Einordnung der Parteimitgliedschaft erstellt. Ziel ist es, Leserinnen und Lesern einen leichteren Zugang zur eigenen Familiengeschichte und zur Geschichte des Nationalsozialismus zu ermöglichen. Zum Artikel
Alles zur Fußball-WM
Fußball-WM 2026 Gegner der DFB-Elf in New York: Heimspiel in Little Ecuador. Nirgendwo außerhalb Ecuadors leben mehr Ecuadorianer als in New York. Sie glauben an einen Sieg gegen Deutschland und fürchten Donald Trumps Abschiebepolizei. Ein Besuch. Zum Artikel
Tribüne auf dem schwedischen Trainingsgelände eingestürzt. Bei Renovierungsarbeiten ist wohl etwas schiefgelaufen, verletzt wurde niemand. Bundestrainer Julian Nagelsmann setzt Deniz Undav erneut auf die Bank. Schottland rechnet mit dem WM-Aus. Zum Liveblog
Brasilien besiegt Schottland: Vinícius trifft und trifft – und Neymar ist zurück. Brasilien steigert sich beim 3:0 gegen Schottland, gut spielt der fünfmalige Weltmeister allerdings nicht. Zum Hauptdarsteller wird Vinícius Júnior – viel mehr aber berührt die Rückkehr von Neymar. Zum Artikel









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