SZ am Abend: Nachrichten vom 11. Mai 2026

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Alles zum Krieg in Nahost

USA und Iran suchen nach einer Einigung. Der eigentliche Krieg dauerte fünfeinhalb Wochen, seither gilt eine Waffenruhe. Aber sie ist brüchig. Den jüngsten iranischen Friedensvorschlag nennt Trump „völlig inakzeptabel“. Wie geht es weiter im Iran-Krieg? Antworten auf die wichtigsten Fragen. Zum Artikel

Israel will keine Militärhilfe mehr aus den USA. Der US-Präsident versucht, den Krieg rasch zu beenden und gleichzeitig den Eindruck seines Siegs zu erwecken. Israels Premier Netanjahu sagt, dass dieser Krieg „noch nicht vorbei ist“, und möchte im Iran-Konflikt unabhängiger von den USA werden. Zum Artikel

Was heute wichtig war

Justizministerin will „Ja heißt Ja“ als Richtlinie. Ein Berliner Gericht hat einen 30-Jährigen freigesprochen, der nach einem Clubbesuch Sex mit einer Studentin hatte, die nach eigener Aussage nur aus Angst es über sich ergehen ließ. Bundesjustizministerin Hubig will europaweit das „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip bei Vergewaltigungsdelikten einführen – erstmal für den Sex mit Jugendlichen. Zum Artikel

München wird als erste deutsche Millionenstadt von einem Grünen regiert. „Offenheit für Neues“ forderte der neue Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause von der Stadtgesellschaft bei seiner Antrittsrede im Alten Rathaus. Der 35-Jährige nennt für seine Regierung zwei zentrale Aufgaben: den städtischen Haushalt zu konsolidieren und in Deutschlands teuerstem Mietmarkt bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zum Artikel

Jetzt kommen die deutschen Passagiere der „Hondius“ in Quarantäne. Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist, steht kurz vor dem Abschluss. Am Nachmittag fliegen die letzten verbleibenden Passagiere nach Australien. Die vier Deutschen an Bord werden derzeit in Frankfurt untersucht. Anschließend kommen sie in Quarantäne – die in jedem Bundesland anders gestaltet werden kann. Zum Artikel

Pistorius misstraut Putins Rhetorik vom Kriegsende. Der Bundesverteidigungsminister hat die jüngsten
Äußerungen des russischen Präsidenten über ein angeblich nahendes Ende des Ukraine-Krieges als mögliches Täuschungsmanöver bezeichnet. In Kiew berät Pistorius gemeinsam mit der Ukraine über Rüstungskooperationen für moderne Waffensysteme. Zum Artikel

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