Robert F. Kennedy auf Schlangenjagd – in Socken. Der US-Gesundheitsminister stellt auf einem Anwesen des Medicare-Chefs Mehmet Oz zwei sehr agilen Schwarznattern nach. Schließlich packt er sie am Schwanz und hält seine Beute stolz vor die Kamera.
Laut Experten kann ein solcher Griff bei den Tieren zu einer Wirbelverletzung führen. Doch Kennedy scheint sich weder um die Reptilien noch um seine eigene Haut zu scheren. Die anwesenden Zuschauer der Hinterhof-Safari, vermutlich RFKs Ehefrau Cheryl Hines und Dr. Oz, scheinen besorgt.
»Du bist verrückt.«
Dann erwischt ihn offenbar eines der Tiere.
»Beißen sie?«
Robert Kennedy Jr., US-Gesundheitsminister:
»Ja.«
»Jesus, ihre Münder sind riesig.«
Der Biss einer Schwarznatter ist ungiftig. Was im Anschluss mit den Tieren passierte, ist nicht bekannt.
Es ist nicht das erste Mal, dass RFK im Umgang mit Tieren auffällt. 2024 gab er zu, einen toten Bären aus Spaß in den New Yorker Central Park gelegt zu haben.
Robert Kennedy Jr., US-Gesundheitsminister:
»Ich habe gesagt: Lasst uns den Bären in den Central Park legen und es wie einen Fahrradunfall aussehen lassen.«
Jahre zuvor soll er einen Walkopf auf einem Autodach zu seinem Haus transportiert haben, den er dem bereits toten Tier mit einer Kettensäge abgetrennt hatte.
Bleibt zu hoffen, dass die beiden Schlangen mit dem Schrecken davongekrochen sind.

vor 1 Stunde
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