Für die beiden wichtigsten Immobilientöchter Signa Prime Selection (SPS) und Signa Development Selection (SDS) endete das Verfahren jedoch glimpflich. Beide Insolvenzverwalter teilten mit, dass ihre Gesellschaften keine Zahlungen leisten müssten. Die Ansprüche gegen die Development seien „zur Gänze zurückgewiesen“ worden, erklärte Verwalterin Andrea Fruhstorfer. Das Schiedsgericht habe sich für unzuständig erklärt. Dies sei für die Gläubiger sehr erfreulich, da sich die angemeldeten Forderungen um rund 250 Millionen Euro reduzierten und die Quote steigen dürfte. Auch der Verwalter der Prime, in der die wertvollsten Immobilien der Gruppe in besten Innenstadtlagen gebündelt waren, erklärte, die SPS sei keinem Zahlungsanspruch ausgesetzt.

vor 17 Stunden
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