Im Streit um das gestoppte Milliardenprojekt der Bundeswehr zum Kauf neuer Fregatten vom Typ F126 wirft das betroffene Unternehmen Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Rechtsbruch und erhebliche Verfahrensfehler vor. Der von Pistorius verfügte Projektabbruch sei nicht Gegenstand einer eigenständigen fachbehördlichen Befassung und Beratung der zuständigen Bundesverwaltung gewesen, schreibt der von dem niederländischen Schiffbauer Damen Schelde Naval Shipbuilding (DSNS) beauftragte Anwalt und CSU-Politiker Peter Gauweiler in einem persönlichen Schreiben an Pistorius, das der Süddeutschen Zeitung vorliegt.
Milliardenprojekt: Das Fregatten-Aus hat ein Nachspiel für Pistorius
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