Diplomatie: Deutschland blickt nach Norden

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Die Leitung ist offen. Zumindest jeden Mittwoch. Dann ist ein Vertreter der norwegischen Streitkräfte für seinen Gegenspieler aus Russland über Teams erreichbar. Nicht immer wird gesprochen, und wenn, dann oft nur wenige Sekunden. „Meistens über das Wetter“, sagt ein norwegischer Soldat in Reitan. Dort, ein paar Kilometer östlich von Bodø, liegt das operative Hauptquartier der norwegischen Streitkräfte tief in einem Felsen, ein Bunker aus dem Kalten Krieg. Von hier aus überwacht Norwegen den See- und Luftraum des Landes bis hinauf zur russischen Grenze.

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