Im Handelskonflikt mit Donald Trump müsse die EU Amerika dort treffen, wo es verletzlich ist, sagt der Ökonom Kenneth Rogoff. Europa könne dabei viel von China lernen.
21. Januar 2026
Artikelzusammenfassung
Kenneth Rogoff, 72, ein konservativer Ökonom und ehemaliger Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, sorgt mit seinen Aussagen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos für Aufsehen. Er analysiert die provokative Zollankündigung von Donald Trump gegenüber Europa als gezielte Strategie, um die Europäer zu verunsichern. Rogoff beschreibt Trumps Verhandlungsstrategie als "drei Schritte vor, einen zurück" und betont die Nervosität der Europäer angesichts der aktuellen Entwicklungen. Er warnt vor den strukturellen Folgen von Trumps Wirtschaftspolitik und kritisiert die fehlende Regulierung im Bereich künstlicher Intelligenz in den USA. Trotzdem warnt er davor, Trump zu unterschätzen, da dieser ein geschickter Politiker sei, der die wachsende Einkommensungleichheit in den USA zu seinen Gunsten zu nutzen versucht.
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