Trevor Noah hat die 68. Grammy Awards in Los Angeles moderiert. Der Comedian führte zum sechsten und letzten Mal durch den Abend.
Foto: CBS Photo Archive / CBS / Getty Images
Chappell Roan war mit ihrem Song »The Subway« nominiert. Gewonnen hat sie nichts außer einem Platz auf der Best-dressed-Liste.
Foto: John Shearer / The Recording Academy / Getty Images
Unter dieser Maske steckt der französische DJ und Musikproduzent Gesaffelstein. Er hat einen Grammy für seinen Remix von Lady Gagas Song »Abracadabra« gewonnen.
Foto: Jeff Kravitz / FilmMagic / Getty Images
K-Pop-Star Rosé und Bruno Mars eröffneten den Award-Abend mit ihrem Ohrwurm »APT.« Und heiztem dem Publikum mit »A-PA-TE-PA-TE A-PA-TE-PA-TE A-PA-TE-PA-TE« ordentlich ein.
Foto: Kevin Winter / The Recording Academy / Getty Images
Sabrina Carpenter kam als Pilotin vom Gepäckband und performte ihren Song »Manchild«. Gewonnen hat die sechsfach Nominierte nichts.
Foto: Daniel Cole / REUTERS
Lola Young war nach längerer Auszeit zurück auf der Bühne. Sie sang ihren Song »Messy« am Klavier, mit dem sie auch in der Kategorie Beste-Pop-Solo-Performance gewonnen hat.
Foto: Kevin Mazur / The Recording Academy / Getty Images
Sombr war als bester Newcomer nominiert. Er hat zwar nicht gewonnen, dafür aber mit seinem glitzernden Spiegel-Anzug überzeugt.
Foto: Kevin Mazur / The Recording Academy / Getty Images
Auch Alex Warren war als Best New Artist nominiert. Bei seiner Performance von »The Ordinary« hat die Technik nicht ganz mitgespielt und sein Gesang kam mit deutlichem Verzug zur Musik.
Foto: CBS Photo Archive / CBS / Getty Images
Den Grammy als beste Newcomerin hat Olivia Dean gewonnen. Die Britin dankte ihrer Familie unter Tränen und betonte, dass sie als Enkelin von Einwandern auf der Bühne steht. Sie sorgte damit für den ersten politischen Moment unter den Preisträgern.
Foto: Kevin Mazur / The Recording Academy / Getty Images
Justin Bieber sorgte in der Crypto.com Arena für einen intimen Moment: Für seinen Auftritt des Songs »YUKON« zog sich der Sänger bis auf die Unterhose aus. Bieber war für vier Grammys nominiert, ging aber leer aus.
Foto: Kevin Mazur / The Recording Academy / Getty Images
Im Song »Abracadabra« singt Lady Gaga von der »Lady in Red«, bei den Grammys trug sie zudem eine Kopfbedeckung, die an einen aufgeschlitzten Lampenschirm erinnerte.
Foto: Kevin Mazur / The Recording Academy / Getty Images
Um ein Zeichen gegen die US-Einwanderungsbehörde zu setzen, trugen einige Stars bei den diesjährigen Grammys Anstecker mit der Aufschrift »ICE OUT«. Dazu zählten Musiklegenden wie Carole King und Joni Mitchell, aber auch die Geschwister Finneas O'Connell und Billie Eilish. »F*** ICE, das ist alles was ich sagen will«, erklärte die Sängerin in ihrer Dankesrede für den Song des Jahres.
Foto: Kevin Winter / The Recording Academy / Getty Images
Einen der imposantesten Auftritte hatte Tyler, The Creator. Zum Abschluss gab es sogar eine Explosion. Zuvor hatte er in einer der beiden neuen Kategorien gewonnen: den Grammy für das beste Albumcover.
Foto: JC Olivera / WireImage / Getty Images
Andrew Watt, Duff McKagan, Chad Smith, Post Malone und Slash würdigten den gestorbenen Ozzy Osbourne mit einer Performance von »War Pigs«.
Foto: Chris Pizzello / Invision / AP
Auch Grammy-Legende Lauryn Hill war Teil des »In Memoriam« Tributes. Sie hat als erste Frau den Award für das Beste Rap-Album gewonnen, 1997 mit den Fugees.
Foto: Frazer Harrison / Getty Images
Für eine Überraschung und einige Lacher sorgte Cher. Die 79-Jährige erhielt den Grammy für ihr Lebenswerk und präsentierte den Preis für die Aufnahme des Jahres.
Foto: Kevin Winter / The Recording Academy / Getty Images
Kendrick Lamar war bereits im vergangenen Jahr einer der großen Sieger der Grammys und auch in diesem Jahr räumte er ab. Er brach zudem Jay-Zs Rekord für die meisten Grammys eines Rappers.
Foto: Kevin Winter / The Recording Academy / Getty Images
Der Grammy für das beste Album ging aber an Bad Bunny für »DeBÍ TiRAR MáS FOToS«. Er weinte vor Freude. Der Puerto Ricaner widmete den Preis allen Menschen, die ihr Land verlassen haben, um etwa ihren Träumen zu folgen.
Foto: Chris Pizzello / Invision / AP
Die nächste – noch größere – Bühne wartet nächste Woche auf ihn: Am 8. Februar wird Bad Bunny in der Halbzeitshow des Super Bowl auftreten, sehr zum Missfallen von Donald Trump. Mehr dazu lesen Sie hier.
Foto: Daniel Cole / REUTERS

vor 2 Tage
1





English (US) ·