Es war einer jener Momente auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die vielen Anwesenden und Zuschauern dauerhaft in Erinnerung bleiben dürften: Vor fast genau zwei Jahren wurde der Tod des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny bekanntgegeben. Seine Frau Julija Nawalnaja trat auf die Bühne. Mit Tränen in den Augen und um Fassung ringend fordert sie dazu auf, Putin „persönlich für alle Gräueltaten zur Rechenschaft“ zu ziehen.
14. Februar 2026, 21:01 Uhr Lesezeit: 2 Min.

Zwei Jahre nach seinem Tod in einer russischen Strafkolonie ist es nun gewiss: Wissenschaftler haben das hochgiftige Epibatidin im Leichnam des Oppositionellen nachgewiesen. Seine Witwe Julija hofft, dass Putin vor Gericht kommt.
Sina-Maria Schweikle, München










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