Netflix, Disney+ und Amazon Prime werden verpflichtet, einen Teil ihrer Umsätze in deutsche Filmproduktionen zu reinvestieren. Immerhin. Nur einen Verlierer gibt es.
6. Februar 2026, 17:07 Uhr
Artikelzusammenfassung
Deutsche Filmbranche erhält lang ersehntes Gesetz zur Investitionsverpflichtung für internationale Streamingdienste. Freude über Einigung, die im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, jedoch gedämpft durch niedrige Umsatzbeteiligung der Streamer. Kritik an fehlendem Steueranreiz-Modell und schwammiger Öffnungsklausel im Gesetz. Diskussion um Rechterückfall und mögliche Sanktionen bei Nicht-Einhaltung der Regelungen. Kulturstaatsminister Weimer in der Kritik für fehlende Verhandlungsführung, während andere Politiker den Kompromiss erzielen. Streamergesetz als mögliche Niederlage für Weimer und Eintritt in die Unerheblichkeit.
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