Fake-Bankenportale: Wie Betrüger Festgeld-Sparer ausnehmen

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Oberstaatsanwalt Goldbeck geht davon aus, dass hinter dem Festgeldbetrug meist Profis stecken, die sich die Arbeit aufteilen. „Um Zahlungen von 50.000 oder 100.000 Euro empfangen zu können, erst recht aus dem Ausland, brauchen Sie typischerweise ein Geschäftskonto“, sagt er. „Sonst wird das schnell gesperrt, weil die Bank Verdacht schöpft. Da sind professionelle Geldwäschenetzwerke eingebunden, die wissen, wie man bankinterne Prüfprozesse umgeht.“ Nach seinem Kenntnisstand führten die Spuren häufig in die Balkanstaaten und in die Türkei.

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