Der F.A.Z-Feuilletonpreis 2026 stellt die Frage: „Gibt es nationale Unterschiede in den Künsten?“ Zur Debatte steht, ob es in den Künsten (Film, Theater, Literatur, bildende Kunst et cetera) eine nationale Prägung, einen eigenartigen Stil gibt oder wir davon ausgehen müssen, dass Kunst per se immer von internationalen Einflüssen bestimmt ist. Welche Argumente sprechen dafür oder dagegen, dass es einen genuin amerikanischen Film, eine japanische Architektur, eine indonesische Malerei oder eine deutsche Art zu komponieren gibt.
Die Jury, bestehend aus Jürgen Kaube, Sandra Kegel, Niklas Maak und Simon Strauß, freut sich auf möglichst überraschende Einsendungen. Der Umfang der Texte soll maximal 12.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) betragen, der Einsendeschluss ist der 15. August 2026. Die Einsendungen richten Sie bitte an feuilleton-preis@faz.de. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

vor 22 Stunden
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