Die Linke und der Nahostkonflikt: Wie der Israelhass junger Linker der Partei Probleme bereitet

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Die Linke und der NahostkonfliktWie der Israelhass junger Linker der Partei Probleme bereitet

8. Februar 2026, 14:45 Uhr

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Nicht nur bei der Demonstration am 17. Januar in Leipzig-Connewitz werden derzeit scharfe innerlinke Kämpfe ausgetragen.
Nicht nur bei der Demonstration am 17. Januar in Leipzig-Connewitz werden derzeit scharfe innerlinke Kämpfe ausgetragen. (Foto: Sebastian Willnow/dpa)

Die Linke wächst rasant, selbst bei den Landtagswahlen im Westen könnte sie erfolgreich sein. Doch vor allem die Jungen tragen einen alten Streit in die Partei: die Haltung zu Israel – und zu antisemitischen Tendenzen eigener Mitglieder.

Von Tim Frehler und Valerie Höhne, Berlin

Man erreicht Bodo Ramelow im Auto. Hinter ihm liegen aufreibende Monate. Er ist zum Symbol geworden für einen Streit in der Linken, der seit dem Hamas-Überfall auf Israel und dem Krieg in Gaza mit neuer Vehemenz geführt wird: die Haltung zum Nahostkonflikt, die Grenze zwischen Kritik an der israelischen Regierung und Antisemitismus.

:Betroffen wären vor allem die Allerreichsten

Pläne der Linken für eine Vermögensteuer könnten dem Staat laut einer Studie fast 150 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Die Partei jubelt – doch die Autoren warnen auch vor Risiken. Und bringen realistischere Varianten ins Spiel.

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