SZ am Abend: Nachrichten vom 8. Februar 2026

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Was heute wichtig war

SPD-Beschlüsse fordern Union heraus. Die SPD will sich ein neues Grundsatzprogramm geben. Besonders in der Sozialpolitik will die Partei Reformen, das Rentenniveau soll über 2031 hinaus gehalten werden. Viele ihrer Beschlüsse sind jedoch mit der Politik des Koalitionspartners Union kaum vereinbar. Zum Artikel

„Washington Post“: Jetzt geht auch der Verleger. Will Lewis verlässt die Zeitung von Jeff Bezos, nachdem dort einem Drittel der Belegschaft gekündigt worden war. Die Glaubwürdigkeit der Post ist weiterhin in Gefahr. Zum Artikel

Justizministerin Hubig plant strengere Vorgaben für Vermieter. Vor allem soll es weniger Ausnahmen von der Mietpreisbremse geben, heißt es in dem Entwurf des Reformvorschlags für das Mieterrecht. Dazu zählen unfaire Praktiken wie Kurzzeitmiete oder Möblierungszuschlag. Zum Liveblog zur Bundespolitik

Israel versprüht Pflanzengift über Libanon. Der libanesische Präsident wirft dem Nachbarstaat „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ vor. Auch Bauern in Syrien und Gaza klagen über die Vernichtung ihrer Felder. Zum Artikel

Capri verhängt Größenbeschränkung für Touristengruppen. Nur noch maximal 40 Touristen pro Gruppe sind auf der beliebten Mittelmeerinsel ab dieser Saison erlaubt. Im Kampf gegen „Overtourism“ treten auf Capri noch weitere neue Regeln in Kraft. Zum Artikel

Olympische Winterspiele 2026

Emma Aicher holt erste deutsche Medaille, Lindsey Vonn stürzt schwer. Das Abfahrtsrennen wird überschattet vom Sturz der US-Amerikanerin, die mit dem Helikopter abtransportiert wird. Ihre Landsfrau Breezy Johnson gewinnt Gold vor der Deutschen Emma Aicher und der Italienerin Sofia Goggia. Zum Artikel

Deutsche Biathleten gewinnen Bronze. Die Mixed-Staffel kommt hinter Frankreich und den Gastgebern ins Ziel und startet damit glänzend in den Wettbewerb. Zum Liveblog zu Olympia

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