Ganz viele Deutsche klopfen sich ja immer noch sehr gern auf die Schulter, wenn sie hie und da über die Aufarbeitung der NS-Verbrechen, das „Nie wieder“ und über die Lehren aus der Geschichte zwischen 1933 und 1945 nachdenken. Am liebsten natürlich an Gedenktagen. Dass dieses rituelle Beschwören des „Nie wieder“ seit einiger Zeit auch kritisch gesehen wird, weil es oft nicht in konkretes Handeln bei offensichtlicher Gefahrenlage für die Demokratie mündet, dringt erst langsam ins Bewusstsein. Doch wenn es ums Konkrete geht, dann könnte man doch wenigstens daran erinnern, dass ja Deutschland seit Jahrzehnten auch viel Geld gezahlt hat für Überlebende des Holocaust, ehemalige Zwangsarbeiter und andere verfolgte Gruppen in den besetzten Ländern. Eine echte Erfolgsgeschichte, oder etwa nicht?
Buch zur „Wiedergutmachung“ für NS-Verbrechen: Versöhnung verpflichtet
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