Der Deal im Volumen von 2,5 Millionen Dollar war demnach der erste Verkauf seit 2022. Gemessen an der Marktkapitalisierung von mehr als 1,3 Billionen Dollar fällt die Transaktion zwar kaum ins Gewicht – dennoch traf sie viele Investoren offenkundig unvorbereitet. Für Anleger sei das eine Hiobsbotschaft in einer ohnehin fragilen Marktphase gewesen, geprägt von Inflations-, Zins- und geopolitischen Sorgen, schrieb Analyst Timo Emden von Emden Research am Dienstag in einem Marktkommentar.

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