Argentinien: Gewerkschaften rufen in Argentinien zu Generalstreik auf
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Wegen der umstrittenen Arbeitsmarktreform von Präsident Milei ruft Argentiniens größter Gewerkschaftsverband zum Generalstreik auf. Der Zeitpunkt steht noch nicht fest.
16. Februar 2026, 20:14 Uhr
Quelle: DIE ZEIT,
Reuters,
yer
Artikelzusammenfassung
Argentiniens größter Gewerkschaftsverband CGT ruft zu einem 24-stündigen Generalstreik gegen die Arbeitsmarktreform von Präsident Javier Milei auf. Der Streik soll mit Beginn der Debatte über das Gesetz im Unterhaus starten, voraussichtlich Ende Februar. Der Gesetzentwurf, der eine Schwächung der Arbeitnehmerrechte vorsieht, wurde vom Senat bereits gebilligt. Proteste vor dem Kongressgebäude in Buenos Aires eskalierten, als Demonstranten Brandsätze warfen und mit der Polizei aneinandergerieten. Die Situation bleibt spannend und wird fortlaufend aktualisiert.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Argentiniens größter
Gewerkschaftsverband CGT ruft aus Protest gegen die von Präsident
Javier Milei vorgeschlagene Arbeitsmarktreform zu einem
24-stündigen Generalstreik auf. Der Streik solle beginnen, sobald im Unterhaus die Debatte über das Gesetz beginne, teilte CGT mit. Ein Termin dafür steht noch nicht fest, Beobachter gehen von Ende Februar fest.
Der Senat hatte den Gesetzentwurf vergangene Woche
gebilligt, der eine Schwächung der bislang starken
Arbeitnehmerrechte vorsieht. Während der Debatte gab es vor dem
Kongressgebäude in Buenos Aires Proteste. Dabei warfen Demonstranten Brandsätze
und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei.