Zusammenarbeit von China und Russland: Deutschland bittet chinesischen Botschafter ins Auswärtige Amt
vor 2 Tage
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Chinas Botschafter ist zu einem »dringlichen Gespräch« ins Auswärtige Amt geladen worden. Zuvor gab es Bericht über die Ausbildung von russischen Soldaten in China.
Quelle: DIE ZEIT,
Reuters,
edd
3. Juli 2026, 16:50 Uhr
Artikelzusammenfassung
Deutschland bestellt den Botschafter Russlands ein, nachdem Berichte über die Ausbildung russischer Soldaten in China aufgetaucht sind. Das Auswärtige Amt äußert sich besorgt und bezeichnet Russland als größte Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit. Die chinesische Botschaft weist die Vorwürfe als unbegründet zurück. Die Situation bleibt weiterhin spannend und wird fortlaufend aktualisiert.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Deutschland hat nach den Berichten über die Ausbildung von russischen Soldaten in China den Botschafter des Landes zu einem »dringlichen Gespräch« ins Auswärtige Amt gebeten. »Das
ist sehr besorgniserregend, denn grundsätzlich gilt das, was wir
schon häufig klar gesagt haben: Russland ist die größte
Bedrohung unserer euro-atlantischen Sicherheit«, hieß es im
Außenministerium. Die chinesische Botschaft hatte die Vorwürfe zuvor als unbegründet bezeichnet.