Eine Recherche des manager magazins zeigt nun erstmals die Ergebnisse. Einig, so berichten Anwesende dem Wirtschaftsmagazin, seien sich die obersten Führungsleute hauptsächlich darin gewesen, dass die Lage des Volkswagen-Konzerns extrem kritisch sei. Sechs der neun befragten Vorstände hätten das Unternehmen gar als existenzgefährdet bewertet. Weitere drei hätten sie als angespannt bezeichnet. Die Option unkritisch wählte niemand.
Alle befragten Vorstände offenbar für radikalen Kurswechsel
Neun von neun befragten Vorständen hätten anonym für einen radikalen Strategiewechsel plädiert. Auch die Strategie in China und Nordamerika bewerteten sie offenbar drastisch. Für Europas größten Autobauer dürfte die schonungslose Analyse kein gutes Vorzeichen sein, gerade erst präsentierten die Konzernmarken schlechte Quartalszahlen.

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