Vereinbarung mit dem Iran: Ein Deal, der keiner ist und Trump nicht hilft

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Der US-Präsident kann die Vereinbarung mit dem Iran nicht einmal seiner Partei als Sieg verkaufen. Das Thema im US-Podcast. Und: Was erreicht Zohran Mamdani in New York?

Aus der Serie: Ok, America? 18. Juni 2026, 6:05 Uhr

Anhänger des iranischen Regimes demonstrieren am 15. Juni 2026 auf einer staatlich organisierten Kundgebung. © [M] DIE ZEIT, Foto: Iranian Supreme Leader's Office/​Zuma/​imago images

»Ich weiß nur bislang nicht genug darüber.« Das sagte der republikanische Mehrheitsführer im Senat, John Thune, als er von Journalisten auf das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran angesprochen wurde. Er hoffe, dass seine Partei bald informiert werde. Und auch die Maga-Basis von Donald Trump ist nicht uneingeschränkt begeistert über den »Deal«, den der US-Präsident so gerne feiern würde. 

Ben Shapiro forderte die US-Regierung auf, den Inhalt des Rahmenabkommens zu veröffentlichen. »Behaltet es nicht für euch und beschwert euch dann, dass die Leute eurer Darstellung der Ereignisse nicht glauben«, schrieb er auf X. Die eineinhalb Seiten umfassende Vereinbarung soll am Freitag in Genf unterzeichnet werden. Warum der Weg zum Frieden noch weit ist und warum Trump den Konflikt auch innenpolitisch noch lange nicht los ist, diskutieren wir im US-Podcast. 

Außerdem diskutieren wir über den Sieg der New York Knicks in der NBA und blicken auf die bisherige Bilanz von Bürgermeister Zohran Mamdani

Im get-out: die zweite Staffel der Netflix-Serie The Four Seasons und der Basketballfilm Hoosiers. 

Der Podcast erscheint in der Regel jeden Donnerstag. Zudem gibt es Bonusfolgen für Abonnenten, die einmal im Monat zu hören sind. Die jüngste Folge können Sie hier hören

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