Venezuela: María Corina Machado will venezolanische Präsidentin werden
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Die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin Machado möchte Präsidentin ihres Landes werden, "wenn die Zeit reif ist". Derzeit regiert dort eine Interimspräsidentin.
16. Januar 2026, 16:12 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado strebt die Präsidentschaft in Venezuela an. In einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News betonte die 58-Jährige ihren Wunsch, ihrem Land zu dienen, wo sie am meisten gebraucht wird. Nach der Entführung von Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten forderte Machado zunächst die Einsetzung von Oppositionspolitiker Edmundo González Urrutia als Nachfolger. Es bleibt abzuwarten, ob Machado tatsächlich zur Präsidentin gewählt wird, wenn die Zeit dafür reif ist. Die Entwicklungen in Venezuela werden weiterhin aufmerksam verfolgt und der Artikel regelmäßig aktualisiert.
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Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado strebt nach der Präsidentschaft in Venezuela. "Ich will meinem Land dienen, wo ich am nützlichsten bin", sagte die
58-Jährige in einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News und fügte hinzu: "Ich
glaube, ich werde zur Präsidentin von Venezuela gewählt, wenn die Zeit
reif ist."
Nach der Entführung des bisherigen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten vor knapp zwei Wochen hatte Machado zunächst die Einsetzung des Oppositionspolitikers Edmundo González Urrutia als Nachfolger gefordert.