USA: Luigi Mangione bekennt sich schuldig, Brian Thompson erschossen zu haben

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Seit mehr als anderthalb Jahren beschäftigt der Fall Luigi Mangione die Welt. Der heute 28-Jährige soll den Chef des milliardenschweren US-Krankenversicherers United Healthcare, Brian Thompson, auf offener Straße in New York erschossen haben.

Nun hat Mangione sich vor Gericht in New York schuldig bekannt, Thompson getötet und vorher gestalkt zu haben. Da eine Bundesrichterin bereits im Januar die Anklage wegen Mordes und Waffenbesitzes gegen den mutmaßlichen Täter abgewiesen hatte, droht Mangione keine Todesstrafe.

Schon im September vergangenen Jahres wurden zwei Anklagepunkte auf Bundesstaatsebene fallen gelassen. Der Anklagepunkt in Zusammenhang mit Terrorismus und auch der Anklagepunkt des vorsätzlichen Mordes würden nicht weiter verfolgt, teilte das Gericht in New York damals mit. Die Beweislage dafür sei »rechtlich nicht ausreichend«, begründete Richter Gregory Carro seine Entscheidung. An einem weiteren, weniger schwerwiegenden Anklagepunkt wegen Mordes werde aber festgehalten. Doch auf Bundesstaatsebene ist eine lebenslange Haftstrafe das höchste Strafmaß.

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